Die Worte des amerikanischen Präsidentschaftskandidaten hätten ihn verletzt und geärgert, weil sie ihn als Mann «zu einem triebgesteuerten, willenlosen Objekt» erklärten, sagt Jungen. Er wisse von der Kraft der erotischen Anziehung, dem Tanz der Hormone und «der Prägung der Evolution, die auf Vereinigung und Fortpflanzung drängt».
«Aber das ist noch längst nicht alles, was uns ausmacht», sagt der reformierte Pfarrer. Er verdeutlicht anhand von Mani Matters «Hemmige» und der biblischen Schöpfungsgeschichte, worauf ein respektvoller Umgang zwischen Mann und Frau gründet.