Wie man in Graubünden Flüchtlingen helfen kann

Der Kirchenrat der reformierten Bündner Kirche erläutert in einem Schreiben, wie man den Flüchtlingen in Graubünden konkret helfen kann.

Ein Flüchtlingslager im Libanon. (Bild: Russell Watkins/Department for International Development)

Anders als in Deutschland sei die Situation im Kanton Graubünden zurzeit nicht alarmierend, schreibt der Kirchenrat am 28. September. Für Einzelpersonen, die zusammen mit der reformierten Kirche helfen möchten, gebe es aber mehrere Möglichkeiten:

 

  • Mitarbeit in einer Kirchgemeinde, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagiert
  • Patenkind übernehmen (via Hilfswerk Evangelische Kirchen Schweiz Heks, 1 Franken pro Tag)
  • Mithilfe bei der Wohnungssuche für anerkannte Flüchtlinge und Asylsuchende (via Caritas)
  • Mithilfe bei Jobsuche (via Solinetz oder Sozialamt)
  • Spenden für Flüchtlinge im Libanon, Syrien (Heks)
  • Cumuluspunkte der Migros spenden an das Solinetz

Zur Stellungnahme des Kirchenrates