Reformierte Synode in Bern bekommt neuen Präsidenten

Wahlen standen im Zentrum der konstituierenden Sitzung, mit der die Synode der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn in die neue Legislatur 2014–2018 startete.

Neu ins Büro der Synode bestellt: Richard Stern (l.) und Hansruedi Schmutz. (Bild: zvg)

Die Mitglieder des 200-köpfigen Kirchenparlaments wählten Richard Stern, Pfarrer in Ittigen zum Präsidenten, sowie Hansruedi Schmutz, Geschäftsführer aus Lyss, zum Vizepräsidenten. Stern gehört der Positiven Fraktion, Schmutz  der Kirchlichen Mitte an.

Im Amt bestätigt wurden Synodalratspräsident Andreas Zeller, Münsingen, Vizepräsidentin Pia Grossholz-Fahrni, Muri, und die fünf weiteren Mitglieder des Synodalrates. Sie wurden für vier Jahre wiedergewählt.

Nach den Wahlgeschäften versammelten sich Synodale, Synodalrat und Gäste im Berner Münster zu einem Gottesdienst mit Feier des Abendmahls. Die aktuellen Sachgeschäfte werden an der Wintersynode am 2./3. Dezember 2014 beraten.