So vielfältig und international wie die Schweiz ist auch ihre kirchliche Landschaft, heisst es in einer SRF-Mitteilung vom Montag. Das spiegle auch das neue «Wort zum Sonntag»-Team. «In schönstem Berndeutsch kommt Christoph Jungen daher», schreibt SRF. Jungen ist reformierter Pfarrer in der Berner Gemeinde Stettlen. Seine reformierte Kollegin, Catherine McMillan, ist Pfarrerin im zürcherischen Dübendorf und hat schottisch-amerikanische Wurzeln. Der christkatholische Sprecher Peter Feenstra, Pfarrer im aargauischen Magden, hat niederländischen Akzent. Die beiden römisch-katholischen Teammitglieder sind Edith Birbaumer und Arnold Landtwing. Birbaumer ist in Luzern als Seelsorgerin tätig, Landtwing ist Informationsbeauftragter für das Generalvikariat Zürich-Glarus.
Seit 62 Jahren auf Sendung
Das «Wort zum Sonntag» hat seit 1954 seinen festen Platz im Programm. Es gehört damit zu den ältesten Sendungen des Schweizer Fernsehens. Die neuen Sprecher kommentieren in knapp vier Minuten aktuelle Fragen oder gesellschaftliche Debatten.
Das neue Team wird die derzeitigen Sprecherinnen und Sprecher Sibylle Forrer (reformiert), Martin Kuse (reformiert), Katja Wiβmiller (römisch-katholisch), Meinrad Furrer (römisch-katholisch) und Ioan Livius Jebelean (christkatholisch) ablösen.