Jeden Herbst organisieren Freiwillige und Ehrenamtliche in Kirchgemeinden in der ganzen Schweiz zur Erntedankzeit Basare für einen guten Zweck. Dabei komme der Erlös oft Entwicklungsprojekten von Mission 21 in Ländern des Südens zugute.
Der Erlös des Basars im Basler Missionshaus werde für Gesundheitsprojekte in der DR Kongo sowie in Kamerun und Tansania eingesetzt, wie es heisst. In Kamerun betreibe das landeskirchliche Missionswerk gemeinsam mit der dortigen presbyterianischen Kirche das Busch-Spital «Manyemen». Oft fänden Einheimische hier die einzige Hilfe in einer lebensbedrohlichen Situation. Das Spital «Manyemen» wurde vor 60 Jahren als Lepra-Spital der Basler Mission gegründet.
An einem Podiumsgespräch am 7. November in Basel wird ein Arzt und ehemaliger ökumenischer Mitarbeiter von Mission 21 über seinen Einsatz in «Manyemen» berichten.