«Die Ablehnung der Initiative zeigt, dass sich die Bevölkerung der Ungerechtigkeit dieser Zwängerei bewusst ist und die Initiative als Gefahr für unsere Gesellschaft versteht», heisst es in einer Medienmitteilung vom Sonntag.
Es sehe es als seine Pflicht, schreibt das Heks, dem weiteren Zerfall des Schweizer Rechtsstaates entgegenzutreten und sich für den Erhalt und die Stärkung der Menschenrechte in der Schweiz einzusetzen. Zwar sei die Durchsetzungsinitiative abgelehnt worden, jedoch seien mit der Initiative «Schweizer Recht statt fremde Richter» bereits weitere Angriffe auf unsere Grundrechte geplant, heisst es weiter.