Glückskette ruft erneut zu Spenden gegen Hunger in Afrika auf

Im Rahmen der Sammlung «Hungersnot in Afrika» erneuert die Glückskette ihren Hilfsappell. Das bisher gesammelte Geld reiche nicht aus, heisst es in einer Medienmitteilung.


Bisher erhielt die Stiftung bei der im April 2017 lancierten Sammlung 17,8 Millionen Franken an Spenden. Für die Finanzierung aller von den Partnerhilfswerken vorgeschlagenen Projekte, um auf die dramatischen Folgen der Konflikte und der Dürre in Somalia, im Südsudan und in Nigeria zu reagieren, reiche dieses Geld jedoch nicht aus, heisst es in einer Medienmitteilung vom 23. August.

Nahrungsmittelkrise wegen Dürre

Die mit den Konflikten und der Dürre verbundene Nahrungsmittelkrise bedrohe immer noch Millionen von Menschen in diesen drei Ländern. Die Glückskette lanciert deshalb erneut einen Spendenaufruf und hofft, so schnell wie möglich zusätzlich zwei bis drei Millionen Franken zu sammeln, um den Opfern zu helfen. (sda)