Die Glückskette unterstützt nun die Hilfswerke mit 1,4 Millionen Franken, die aus nicht zweckgebundenen Legaten stammen. Das Geld soll primär für Projekte im Südsudan und in der Zentralafrikanischen Republik eingesetzt werden, erklärte die Kommunikationsverantwortliche Daniela Toupane.
Die dramatische Situation vor Ort würde einen Sammeltag rechtfertigen. Zurzeit fehle allerdings das Medieninteresse, so Toupane. Das Thema sei jetzt aber lanciert, ein allfälliger Sammeltag sei nicht ausgeschlossen.
Mit dem jetzt gesprochenen Geld soll beispielsweise ein Projekt von Caritas Schweiz unterstützt werden, welches im Südsudan den intern vertriebenen Menschen zu Hilfe kommt. Das Geld fliesst zudem in ein Kinderhilfe-Projekt von Terre des hommes.
Auch in der Zentralafrikanischen Republik möchte die Glückskette Projekte finanziell unterstützen. Man sei deshalb in Kontakt mit «Médecins sans frontières» und über das «Schweizerische Rote Kreuz» mit dem «Internationalen Komitee vom Roten Kreuz» (IKRK), welche in der Zentralafrikanischen Republik Projekte hätten, sagte Toupane gegenüber Kipa.