Das «Internationale Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe» der UNO soll auf die Bedeutung der Familienbetriebe für Ernährung, Pflege der Landschaft und Erhaltung der Artenvielfalt aufmerksam machen, wie die Srakla schreibt. Die bäuerlichen Familienbetriebe seien für die Ernährungssicherheit und die Nachhaltigkeit der Nahrungsmittelproduktion weltweit sehr wichtig, wesentlich wichtiger als die industrielle Landwirtschaft.
Bäuerliche Familienbetriebe seien aber seit längerer Zeit herausgefordert: Einerseits kämen ihre Produkte immer mehr unter Preisdruck, andrerseits würden an sie immer höhere ökologische Anforderungen gestellt. Zwar würden die gemeinnützigen Leistungen durch Direktzahlungen «einigermassen» abgegolten, aber den vielseitigen Anforderungen gerecht zu werden, sei inzwischen eine schwierige und sehr anspruchsvolle Aufgabe geworden.
Ein Gottesdienst auf dem Bauernhof biete die Gelegenheit, die Freuden und Leiden der bäuerlichen Familienbetriebe zur Sprache zu bringen und die Bedeutung der bäuerlichen Familienbetriebe für die Versorgung und die Erhaltung der Ernährungsgrundlagen bewusst zu machen. Dazu könne eine spirituelle Beziehung zur Schöpfung angereget werden.
Weitere Informationen zu einem Gottesdienst auf dem Bauernhof finden sich unter www.srakla.ch