Das Gotteshaus vom Ende der 1930er Jahre habe bereits seit Jahren leergestanden. Scherrer, Tochter des 2013 verstorbenen Couturiers Jean-Louis Scherrer, will darin ein Tonstudio einrichten.
Für Einsatz in Kolonien gedacht
Den Berichten zufolge war die in ihrer Art sehr seltene Stahlkirche des Architekten Ferdinand Fillod eigentlich für den Export in die französischen Kolonien gedacht. Später verrostete sie und wurde zwischen 1997 und 2006 aufwändig restauriert. Während der Arbeiten diente sie auch als Drehort für einen Spielfilm.
Über zwei Jahre hatte die Diözese Nancy erfolglos versucht, das denkmalgeschützte Gebäude zu verkaufen. (kath.ch)