Der Talar: nicht gerade schön, aber praktisch

Mode ist auch auf der Kanzel gefragt. Pfarrerin Nadine Hassler jedenfalls wollte sich modisch kleiden. Aber dann wurde sie für eine Konfirmandin gehalten. Seitdem trägt sie den strengen, schwarzen Talar, wie sie in ihrem Blog schreibt.

Ein Talar hängt an einem Kleiderständer.
Kirche, Strasse, Garderobe: Wo soll er sein, der Talar? (Bild: Reformierte Medien)

«Ich mag Mode. Und ich mag sie farbig. Verspielt und romantisch. Weiblich aber ohne Kitsch», schreibt die Aargauer Pfarrerin Nadine Hassler in ihrem Blog. «Leider ist der Talar, den viele Pfarrer im Gottesdienst tragen, schwarz. Streng. Neutral. Kurz gesagt: nichts für mich!»

Deshalb machte sie sich auf die Suche nach dem «ultimativen Gottesdienstkleid». Nach langem Suchen fand sie das passende Kleid: «Elegant, aber nicht festlich. Dezent, aber doch jugendlich. Farbig ohne poppig zu sein. Schlicht, aber nicht langweilig. Die Rocklänge beim Knie – denn zu kurz kann man als Frau Pfarrer nicht tragen.»

Alles ok? Mitnichten. Denn jetzt fragte man, wo denn der Herr Pfarrer bliebe. Lesen Sie hier weiter:

Zum Blog von Nadine Hassler

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