Am 25. November genehmigte die Synode in Basel den Voranschlag mit einem Defizit von 1‘103‘000 Franken, wie es der längerfristigen Strategie der Kirchenleitung gemäss den Vorgaben des Finanzplans entspreche, wie es in einer Mitteilung der Kirche heisst.
Im Hinblick auf den Prozess «Perspektiven 2015 – 2025» habe die Synode auf Antrag des Kirchenrats die Finanzplanung nur für 2017 und 2018 zum Beschluss erhoben. Die Planungszahlen für 2019/2020 habe sie lediglich zur Kenntnis genommen.
Zu den «Perspektiven 2015 – 2025» selber, welche die Zukunft der Kirche Basel-Stadt in Relation zu rückläufigen Mitgliederzahlen und schwindenden Kirchensteuern setzt, habe das Plenum eine engagierte Diskussion geführt, an deren Ende es den kirchenrätlichen Bericht grossmehrheitlich zur Kenntnis genommen hat.
Weiter stimmte das Kirchenparlament einem Antrag des Kirchenrats zur Erhöhung von Schwerpunktmitteln für öffentlichkeitswirksame Projekte wie «Nacht des Glaubens», «Palliative Care», «Jugendnetzwerk» und «City Info» in der Offenen Kirche zu.