Basel: Karl Barth-Zentrum wird eröffnet

Im Mai wird das neue «Karl Barth-Zentrum für reformierte Theologie» an der Universität Basel eröffnet. Es sichert die Forschung über Barth sowie die Herausgabe seiner Werke.

Karl Barth (Ausschnitt aus dem Einladungsflyer).
Karl Barth (Ausschnitt aus dem Einladungsflyer). (Bild: Flyer)

Das Zentrum werde gemeinsam getragen von der Universität Basel und der Karl Barth-Stiftung. Es soll gemäss Pressemitteilung dazu beitragen, «das Werk Karl Barths in Lehre und Forschung präsent zu halten und daraus Anregungen für Theologie, Kirche und Gesellschaft zu gewinnen».
Gemäss Georg Pfleiderer, Professor für systematische Theologie und Ethik an der Uni Basel, ist das neue Zentrum ein wichtiger Schritt, weil es die Herausgabe von Barths Werken, die Arbeit des Archivs, aber auch die Präsenz von Barths Theologie in Lehre und Forschung in Basel auf eine neue leistungsfähige Plattform stellt. Das Zentrum wolle mit anderen Institutionen wie der jährlichen Karl Barth-Tagung auf dem Leuenberg, der Karl Barth-Gesellschaft, aber auch dem «Centre for Karl Barth-Studies» in Princeton/USA, zusammenarbeiten.

Am 22. Mai findet dazu ein öffentliches Symposium in Basel statt. Es wendet sich an Fachwissenschaft, Studierende und interessierte Öffentlichkeit.

Programm zum Symposium