Winterthurer Fabrikkirche vor grossen Veränderungen

Nach zehnjährigem Bestehen kommt es bei der reformierten Fabrikkirche in Winterthur zu einer konzeptionellen Neuausrichtung.


So hat der Vorstand beschlossen, das Bistro der Fabrikkirche in der Halle 1019 per 21. Dezember 2013 zu schliessen. Was die Neuausrichtung betrifft, die für 2014 geplant ist, hängt diese einerseits von den Verhandlungen mit der Liegenschaftsbesitzerin Implenia ab und andererseits mit den Beitragskürzungen der Kantonalkirche zusammen. Noch ist nicht klar, ob das Verbleiben auf dem bisherigen Areal für die Fabrikkirche möglich ist.

Die theologischen Angebote, das heisst die Teamgottesdienste, die Wunderbar, das «kurz&gut» sowie der Montagsblues, werden im ersten Halbjahr wie gewohnt weiter in der Halle 1019 stattfinden, heisst es in einer Medienmitteilung. Nach den Sommerferien wird die Fabrikkirche auch theologisch ein verändertes Programm anbieten. Für dessen Vorbereitung hat das Team durch die Schliessung des Bistros nach eigenen Worten nun genügend Raum und Zeit.