Die Synode bestätigte am 1. Dezember in Grangeneuve fünf bisherige Mitglieder des Synodalrats, wie es in einer Mitteilung vom 2. Dezember heisst. Gewählt seien Pierre-Philippe Blaser (Präsident), Andreas Hess, Martin Burkhard, Thérèse Chammartin und Monique Johner. Franziska Grau Salvisberg wurde neu in den Synodalrat gewählt. Sie folgt auf Martina Zurkinden, die nach 20 Jahren auf eine Wiederwahl verzichtet hat.
Kurz vor der Synode habe auch Hans-Urich Marti nach dreieinhalb Jahren im Synodalrat seinen Rücktritt eingereicht. Seine Stelle werde erst in der Märzsynode besetzt.
Das Budget 2016 schliesst gemäss Mitteilung fast ausgeglichen bei einem Aufwand von knapp zwei Millionen Franken und einem Aufwandüberschuss von 500 Franken. Dies bei einem leicht reduzierten Beitragssatz von 1,3 für die Beiträge der Kirchgemeinden. Die Synode nahm das Budget ohne Gegenstimme an.
Die Synode habe zudem beschlossen, der Kontinentalversammlung Europa von «Mission 21» beizutreten. Nach einer ausführlichen Debatte hiess die Synode auch die Teilnahme der Kantonalkirche am Rat der Freiburger reformierten und katholischen Kirchen gut, welche kürzlich zusammen mit Vertretern der römisch-katholischen Kirche gegründet wurde.