Reformiertes Werk «Brot für alle» zufrieden mit dem Jahr 2013

Das Werk «Brot für alle» hat eine erfolgreiche Bilanz zum Jahr 2013 gezogen.


Das Werk lancierte zwei grosse Kampagnen und gab sich eine neue Strategie. Mit der neuen Strategie kann die Organisation ihre Partnerorganisationen im Süden besser unterstützen. Die entwicklungspolitische Organisation der Reformierten in der Schweiz will Strukturen ändern, die Armut schaffen – im Inland sowie im Ausland mit ihren Partnerorganisationen. Mit der neuen Strategie rücke der entwicklungspolitische Auftrag stärker in den Vordergrund, heisst es in der Mitteilung vom Dienstag.

Im Fokus stehen für «Brot für alle» die Themen «Recht auf Nahrung» und «Ethisch Wirtschaften». Die Organisation lancierte im 2013 zwei grosse Kampagnen: Zusammen mit Fastenopfer forderte sie mit einer Studie ein Stopp von Finanzspekulationen auf Nahrungsmitteln. Die zweite Kampagne hatte den grossflächigen Landraub zum Thema. Für ihre Aktivitäten standen «Brot für alle» 19,3 Millionen Franken zu Verfügung – 9,2 Prozent mehr als im Jahr davor, wie es in der Mitteilung weiter heisst.