Unter dem Titel «Alles hat seine Zeit» führen in diesem Jahr die Pro Senectute, Justitia et Pax und die Reformierten Kirchen eine Kampagne zum Thema Hochaltrigkeit durch. Ziel der Kampagne ist es, dass Menschen im hohen Alter als Teil der Gesellschaft wahrgenommen werden.
Wenig Platz für Langsamkeit
Der Kirchenrat nimmt das Bibelwort aus dem Buch Kohelet sowie das Thema in seinem Bettagsmandat auf und fragt, wie heutige Menschen mit der Zeit umgehen – gerade auch im Umgang mit älteren Menschen. Dabei stellt er fest, dass „unsere schnelllebige Zeit wenig Platz für Langsamkeit hat“. Entsprechend schwer hätten es beispielsweise hochbetagte Menschen, für die ein anderes Tempo massgebend ist. (kipa)
«Alles hat seine Zeit» auf der Seite der Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St.Gallen