Die neuen Kirchgemeinden seien wesentlich grösser als die Ursprungsgemeinden und könnten mehr als eine Pfarrperson wählen, wie die St. Galler Kirche am 7. April auf ihrer Webseite schreibt.
Mit den Fusionen würden wichtige Ziele der 2008 beschlossenen Strategie «St. Galler Kirche 2015» erreicht. Von 2011 bis 2014 fanden in insgesamt 21 der vorher 55 St. Galler Kirchgemeinden Fusionsabstimmungen statt. Nur in einer der 21 Abstimmungen sagten die Stimmbürger «Nein».
Die St. Galler Kantonalkirche wird damit ab 2015 noch 44 Gemeinden zählen. Nur noch sechs Gemeinden werden dann weniger als 1000 Mitglieder umfassen.
Mehr Informationen auf der Website der reformierten Kirche des Kantons St. Gallen