Miaz (auf dem Bild rechts, links der scheidende Präsident Gabriel Bader) erhielt bei der Wahl 36 Stimmen, sein Gegenkandidat, der französische Pfarrer Didier Meyer, nur 11. Im Gegensatz zu Meyer hat Miaz auf Wunsch der Synode seine Vorstellungen von Kirchenleitung und seine Projekte präzisiert.
Ein weiteres Geschäft der Synode war die Wahl von drei Synodalräten. Ein Platz blieb vakant, weil der Kandidat Pascal Würz nicht gewählt wurde – ein Unikum in der Geschichte der Neuenburger Synode. Die Zusammenarbeit mit Würz wurde von der Geschäftsprüfungskommission als zu problematisch eingeschätzt.