Man habe das Hauptziel erreicht: «Wir wollten die Menschen in der Schweiz auf mögliche Umweltverschmutzung und Ausbeutung bei der Herstellung unserer Kleider aufmerksam machen», sagt Patrick Renz, der neue Direktor des Fastenopfers, gemäss Mitteilung.
Die Kampagne war nach Angaben der Werke auch zahlenmässig ein Erfolg. So brachte der Verkauf von Rosen über eine halbe Million Franken für die Projektarbeit der Hilfswerke. Bäckereien in der ganzen Schweiz verkauften rund 120‘000 «Brote zum Teilen».
10‘000 haben Petition an SBB unterzeichnet
Zudem hätten bereits rund 10‘000 Personen die Petition der Hilfswerke an die SBB unterzeichnet, so die Mitteilung weiter. Mit der Petition wird das staatliche Transportunternehmen aufgefordert, nur noch fair produzierte Kleidung für sein Personal einzukaufen. Zu diesem Zweck sollen die SBB der Fair Wear Foundation beitreten.