Die reformierte Kirchgemeinde Luzern schliesst das Jahr 2018 mit einem deutlich besseren Ergebnis ab als erwartet. Statt einem budgetierten Verlust von knapp 50’000 Franken resultierte ein Gewinn von rund 600’000 Franken. Grund dafür sind vor allem geringere Ausgaben, wie es in einer Mitteilung vom 19. Juni heisst.
An seiner Sitzung bewilligte das Parlament der Kirchgemeinde zudem einen Zusatzkredit in der Höhe von 750’000 Franken für das Lukaszentrum in Luzern. Der denkmalgeschützte Gebäudekomplex muss umfassend saniert werden.
Für die Amtsperiode 2019-2021 wählte das Parlament ausserdem Verena Marti aus der Kirchgemeinde Kriens zur neuen Präsidentin. Sie ersetzt Yolanda Stocker.
Die Kirchgemeinde Luzern umfasst acht Teilkirchgemeinden in der Stadt und Region Luzern. Ihr gehören mehr als die Hälfte aller Reformierten im Kanton Luzern an. (no)