Ursula Stämmer-Horst wurde in den Synodalrat und gleichzeitig zu dessen zukünftiger Präsidentin gewählt. Die Wahl erfolgte ohne Gegenstimme. Dies teilte die Kirche am 19. November mit.
Für intensive Diskussionen hätten dann die finanzielle Situation der Kantonalkirche gesorgt. Man sah die Sparbemühungen des Synodalrats, genehmigte die Erhöhung des Beitrags der Kirchgemeinden, auch das vorgelegte Budget 2016 wurde angenommen. Allerdings wurde das Fehlen grundlegender Veränderungen bemängelt, die dem bereits früher festgehaltenen strukturellen Defizit entgegenwirken.
So sei der Finanzplan zwar zur Kenntnis genommen worden, aber mit der Bemerkung versehen, dass der Synodalrat Massnahmen vorschlagen muss, damit das Eigenkapital wieder bei 75 Prozent des Jahresetats liegt.
Einstimmig angenommen wurde auch der Rechenschaftsbericht des Synodalrats für 2013 bis 2015. Die Synode bewilligte im Weiteren 60’000 Franken für das Reformationsjubiläum.