«Das Attentat in Paris ist ein schreckliches Verbrechen, das ohne Wenn und Aber zu verurteilen ist», so Anne Durrer, Medienbeauftrage beim SEK, gegenüber dem Portal ref.ch.
«Wir sind bestürzt, wollen uns jetzt aber weiter nicht äussern.» Es sei jetzt nicht der Moment, um grundsätzliche Diskussionen zu führen. Die Gedanken und Gebete seien bei den Opfern und ihren Angehörigen, so Durrer.
Der Kirchenbund schreibe zudem der französischen Botschaft in der Schweiz einen Brief und drücke dort ebenfalls seine Anteilnahme und Bestürzung aus.