Heks: 250‘000 Franken Soforthilfe für den Irak

Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz Heks leistet 250‘000 Franken Soforthilfe in der nordirakischen Provinz Sulaymaniyah.

Eine Flüchtlingsfamilie im Nordirak.
Eine Flüchtlingsfamilie im Nordirak. (Bild: Christian Aid)

Die schwierige Lage der kriegsversehrten Zivilbevölkerung im Irak habe sich in den letzten Wochen weiter verschärft, wie das Heks schreibt. Nicht zuletzt der unablässige Vormarsch der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) habe dazu geführt, dass viele Menschen in weniger umkämpfte Gebiete im Nordirak fliehen, etwa in die Provinz Sulaymaniyah an der Grenze zum Iran.

Dort fehle es den Menschen aber am Allernötigsten. Das Heks unterstütze deshalb mit 250‘000 Franken die Hilfsprojekte von «Christian Aid». Damit würden rund 13‘000 Kriegsflüchtlinge, vor allem Frauen, Kinder und ältere Menschen sowie Verletzte und Kranke, mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Verbandsmaterial, Wolldecken und mobilen Heizöfen versorgt.