Er hatte das Präsidium 2008 übernommen, nachdem er bei den eidgenössischen Wahlen im Jahr zuvor aus dem Nationalrat abgewählt worden war. Dort hatte der Aargauer während acht Jahren politisiert.
Neben vielen politischen und kirchlichen Ämtern war er 1970 bis 1976 Zentralsekretär der Evangelischen Volkspartei der Schweiz und des Kantons Zürich, später während Jahren Zentralsekretär und schliesslich Geschäftsführer des blauen Kreuzes der deutschen Schweiz.
Die EVP besetzt heute nach eigenen Angaben 38 Sitze in kantonalen Parlamenten. Im Nationalrat hat sie nach einem Sitzverlust im Jahr 2007 noch zwei Vertreter. Wer für die Nachfolge von Heiner Studer als EVP-Präsident kandidiert, gibt die Partei am 17. Januar bekannt.