FR: Reformierte und Katholiken spannen zusammen

Die beiden Freiburger Landeskirchen schaffen einen sechsköpfigen Rat: Er dient den gemeinsamen Arbeitsbereichen.


Die Zusammenarbeit der reformierten und katholischen Kirche betreffe vor allem die Seelsorge, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch: Spital, Gefängnis, Bildung und Behindertenseelsorge. Für die Zusammenarbeit in diesen Bereichen sei es wichtig, sich auch auf kantonaler Ebene regelmässig zu treffen. Der neue Rat wolle aber auch den Dialog mit anderen Konfessionen und Religionen im Kanton Freiburg fördern.

Im CÉRÉCAF, dem «Conseil des Eglises Réformée et Catholique du canton de Fribourg» sind von reformierter Seite vertreten: Synodalratspräsident Pierre-Philippe Blaser, Vizepräsidentin Thérèse Chammartin und Synodalrat Martin Burkhard. Von katholischer Seite her sind es: Bischofsvikar Rémy Berchier, Domprobst Claude Ducarroz und Marianne Pohl-Heinzen, Adjunktin des Bischofsvikars.