Dies berichtet die Westschweizer Agentur «protestinfo» am 7. Mai. Nachdem die Kirchgemeindeversammlung im November 2014 eine Weiterführung der Kirche als «offene Kirche» abgelehnt hatte, blieb nur noch der Verkauf. Die private Kulturorganisation «Evaprod» bekam den Zuschlag. Sie funktioniert die Kirche zu einem Veranstaltungsort um, bietet unter anderem kulturelle Kurse an und produziert dort mehrere Shows pro Jahr.
Der Verkauf der Kirche war nicht einfach, weil die Fassade unter Denkmalschutz steht. Evaprod habe zugesichert, so wenig wie möglich im Gebäude zu verändern. Es sollen Vorhänge, ein Soundsystem, eine Beleuchtung, eine Bühne und ein Buffet eingerichtet werden.