Zum siebten Mal: «Woche der Religionen» in der Schweiz

Die «Woche der Religionen» stellt dieses Mal die Jugend und ihr Verhältnis zur Religion in den Vordergrund. Auftakt ist am 2. November mit einer nationalen Eröffnung im Basler Rathaus. Bis zum 9. November finden dann rund hundert Veranstaltungen statt.


Zum siebten Mal lädt die «Woche der Religionen» zu Begegnung und Dialog zwischen den Religionen ein. Das diesjährige Motto der Veranstaltungen heisst «Ist Glaube in? Jugend und Religion». Vom 2. bis 9. November finden rund hundert Veranstaltungen in der ganzen Schweiz statt.

Das Programm der «Woche der Religionen» ist sehr vielseitig. Davon zeugen nur schon die verschiedenen Veranstaltungsorte. In Zürich spielt etwa der FC Religionen am 3. November im Letzigrundstadion. Veranstaltungsorte sind auch Schulhäuser, Kulturzentren, Jugendzentren, Museen, die Strassen in Basel, Bern und Biel, Restaurants, Bars und natürlich zahlreiche Kirchen, Moscheen oder Gebetsräume weiterer Religionsgemeinschaften.

Bei der «Woche der Religionen» hat der Verein Iras Cotis, der sich als Interessensgemeinschaft der in der Schweiz vertretenen Religionsgemeinschaften versteht, die Projektleitung inne. Iras Cotis leistete in den ersten Jahren der «Woche» Aufbauarbeit. Heute konzentriert er sich auf die fachliche Führung der Veranstaltungsreihe. Durch thematische Schwerpunkte werden die regionalen Veranstalter der «Woche der Religionen» inhaltlich in ihrer Arbeit unterstützt. Präsidentin des Vereins ist die Islamwissenschaftlerin Rifa’at Lenzin, Vizepräsident der ehemalige Leiter des Romero-Hauses in Luzern, Toni Bernet-Strahm.