Der Entscheid fiel an der Synode vom 21. und 22. September. Der Ritus werde sich deutlich von dem einer Trauung unterscheiden, berichtet Marianne Weymann, Redaktionsleiterin der «Reformierten Presse». Über die symbolischen Geste wie Ringwechsel und Bibelübergabe müsse noch entschieden werden. Ausserdem könnten Pfarrer solche Feiern «aus Gewissensgründen» ablehnen.
Die abschliessende Lesung des neuen Reglements soll im November erfolgen. Noch vor Ende Jahr könnten dann erste Feiern beantragt werden.
Bereits im November 2012 hatte die Synode entschieden, kirchliche Zeremonien für gleichgeschlechtliche Paare zu erlauben. Daraufhin sammelten Gegner 3000 Unterschriften für ein Moratorium.
Den ganzen Beitrag dazu lesen Sie in der «Reformierten Presse» am 27. September.