Pro Jahr wenden sich über 13 000 Anrufer an die Mitarbeiter der Dargebotenen Hand. Diese arbeiten anonym, darum brauche es bekannte Persönlichkeiten als Botschafter in der Öffentlichkeit, schreibt die Organisation am 20. August in einer Mitteilung. Die Botschafter sollen nicht nur repräsentieren, sondern sich mit dem Sorgentelefon und deren Werten identifizieren. Pfenniger habe sofort zugesagt, da auch bei der Trisa Solidarität und Menschlichkeit Teil der Unternehmensphilosophie seien.
Adrian Pfenniger und Fabienne Bamert treten gemäss Dargebotener Hand ohne Entschädigung als Botschafter des Sorgentelefons auf. Gemäss Mitteilung werden noch weitere Persönlichkeiten als Botschafter angefragt, damit die Dargebotene Hand von einem populären Unterstützungskomitee repräsentiert wird.