Mit den 4‘000 Franken werde die Arbeit der protestantischen Partnerkirche von Mission 21 unterstützt, die vor Ort sozial tätig ist, wie es in einer Mitteilung heisst. Die «Kirche der Geschwister» (EYN) helfe den Überlebenden der Angriffe: Bisher konnten rund 1’000 Flüchtlinge und 140 Familien in den neu aufgebauten Siedlungen untergebracht werden.
Kritisch geworden sei wegen der Überfälle auch die Versorgung mit Nahrungsmitteln, wie es weiter heisst. Familien erhielten deshalb Nahrung und würden angeleitet, Getreide und Gemüse selbst anzubauen.