Zwei Frauen und drei Männer konnten dafür gewonnen werden, dem «Wort zum Sonntag» am Samstagabend ein Gesicht zu verleihen, wie es in einer SRF-Mitteilung heisst. Es sind dies die reformierte Pfarrerin Sibylle Forrer, die römisch-katholische Theologin Katja Wiβmiller, der römisch-katholische Theologe Meinrad Furrer und der reformierte Pfarrer Martin Kuse. Die christkatholische Kirche ist mit dem Priester Ioan Jebelean vertreten, der vor 5 Jahren schon einmal beim «Wort zum Sonntag» zu sehen war.
Die Sendung hat seit 1954 ihren festen Platz im Programm und feiert in diesem Jahr ihr 60-jähriges Bestehen. Sie gehört damit zu den ältesten Sendungen des Schweizer Fernsehens. Die neuen Sprecher kommentieren in knapp 4 Minuten aktuelle Fragen und kommentieren gesellschaftliche Debatten.
Das neue Team wird Anfang Oktober die derzeitigen Sprecher Nadja Eigenmann-Winter (römisch-katholisch), Tania Oldenhage (reformiert), Hugo Gehring (römisch-katholisch), Christian Jegerlehner (reformiert) und Walter Wilhelm (evangelisch-methodistisch) ablösen.