Neue Gesichter beim «Wort zum Sonntag»

Ab 3. Oktober 2014 wird ein neues Team das «Wort zum Sonntag» sprechen. Die fünf Theologinnen und Theologen gehören verschiedenen Konfessionen an und werden abwechselnd am Samstagabend um 20 Uhr auf SRF 1 zu sehen sein.

Meinrad Furrer, Sibylle Forrer, Martin Kuse, Katja Wißmiller, Ioan Jebelean (von links nach rechts).
Das Team des «Worts zum Sonntag»: Meinrad Furrer, Sibylle Forrer, Martin Kuse, Katja Wißmiller, Ioan Jebelean (von links). (Bild: SRF)

Zwei Frauen und drei Männer konnten dafür gewonnen werden, dem «Wort zum Sonntag» am Samstagabend ein Gesicht zu verleihen, wie es in einer SRF-Mitteilung heisst. Es sind dies die reformierte Pfarrerin Sibylle Forrer, die römisch-katholische Theologin Katja Wiβmiller, der römisch-katholische Theologe Meinrad Furrer und der reformierte Pfarrer Martin Kuse. Die christkatholische Kirche ist mit dem Priester Ioan Jebelean vertreten, der vor 5 Jahren schon einmal beim «Wort zum Sonntag» zu sehen war.

Die Sendung hat seit 1954 ihren festen Platz im Programm und feiert in diesem Jahr ihr 60-jähriges Bestehen. Sie gehört damit zu den ältesten Sendungen des Schweizer Fernsehens. Die neuen Sprecher kommentieren in knapp 4 Minuten aktuelle Fragen und kommentieren gesellschaftliche Debatten.

Das neue Team wird Anfang Oktober die derzeitigen Sprecher Nadja Eigenmann-Winter (römisch-katholisch), Tania Oldenhage (reformiert), Hugo Gehring (römisch-katholisch), Christian Jegerlehner (reformiert) und Walter Wilhelm (evangelisch-methodistisch) ablösen.