Die 20 Personen, 14 Frauen und sechs Männer, sind im Schnitt 45 Jahre alt. Es sind Bank- und Versicherungsangestellte, Informatiker und Kaufleute, und damit «durchwegs Personen aus qualifizierten Berufen», wie Projektleiter Thomas Leist am Donnerstag auf Anfrage von kath.ch mitteilte.
Es seien auch Menschen darunter, die sich nicht direkt für einen seelsorgerlichen Beruf interessieren, sondern für eine Arbeit im kirchlichen Kontext, etwa in der Administration. Drei Personen, zwei Frauen und ein Mann, haben bereits eine erste Entscheidung gefällt und an einer universitären Informationsveranstaltung teilgenommen, sagte Leist. Die übrigen haben sich noch nicht entschieden, behalten das Berufsfeld aber im Blick.
Leist ist zufrieden mit der Resonanz der Kampagne. Es sei nie das Ziel gewesen, den Erfolg an messbaren Zahlen und Kriterien festzumachen. Man wollte vielmehr das Bewusstsein in der Öffentlichkeit wecken, dass die Kirche auch ein Arbeitgeber für eine ganze Reihe von Berufen ist. Im ersten Jahr der Kampagne habe man sich auf Quereinsteiger konzentriert, die im Berufsleben stehen, sagte Leist. 2015 richte sich die Kampagne an Maturanden. (kath.ch)