Über 77 Prozent des Aufwands seien für Programm- und Projektarbeit eingesetzt worden, hiess es weiter. Auf der Einnahmenseite blieben die Beiträge und Kollekten der evangelisch-reformierten Kirchen stabil, derweil Zuwendungen von Stiftungen, politischen Gemeinden und kantonalen Lotteriefonds leicht gesteigert wurden.
Mit über 1,9 Millionen Franken wurde Mission 21 zudem von der Eidg. Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit unterstützt. Die Jahresrechnung muss noch von der Missionssynode genehmigt werden, die am 13. und 14. Juni in Basel tagt. Nach einer Periode mit Defiziten schreibt Mission 21 für 2013 bereits im zweiten Jahr in Folge wieder schwarze Zahlen.