Methodistische Kirche plant neue Leitungsstruktur

Die evangelisch-methodistische Kirche (EMK) Schweiz-Frankreich-Nordafrika hat an der Synode vom 5. bis 9. Juni die Verwendung ihrer Liegenschaften und neue Leitungsstrukturen diskutiert.


Mit einer neuen Leitungsstruktur will die EMK Abläufe vereinfachen und Doppelspurigkeiten beseitigen, schreibt die Kirche am 10. Juni. Das neue Organigramm sei im Grundsatz genehmigt worden und werde bis zur nächsten Konferenz 2014 verfeinert.

Weiter wurde über neue Regeln für die Liegenschaftsbewirtschaftung diskutiert. 2012 habe es Bedenken wegen der gewinnorientierten Bewirtschaftung von Liegenschaften gegeben. Die Diskussion der Delegierten an der Synode 2013 würde nun ausgewertet und daraus weitere Schritte für die künftige Bewirtschaftung abgeleitet.