Damit müssen für ein Viertel des Gesamtaufwandes von 200 000 Franken neue Finanzierungsquellen gefunden werden. Die RKZ hat ihren Ausstieg aus der Mitfinanzierung mit der eigenen Finanzknappheit begründet und gleichzeitig zugesichert, bei der Geldsuche mitzuhelfen.
«Es ist nach wie vor noch überhaupt nichts gesicher», sagte Armin Elser, Geschäftsführer der Internet- und SMS-Seelsorge in der Schweiz, am Donnerstag gegenüber der katholischen Nachrichtenagentur «Kipa». «Viele staatliche Institutionen sagen uns, man unterstütze keine kirchlichen Institutionen, und die Kirchen selbst haben kein Geld mehr.» Laut Elser reichen die vorhandenen Mittel noch bis Ende 2015.