Mit dem Geld werden vorerst bis Ende Oktober rund 1000 Flüchtlinge mit Lebensmitteln, Trinkwasser, Kleidern, Matratzen, Decken und Hygieneartikeln versorgt, wie das Heks am Donnerstag mitteilte. Das Heks leistet mittlerweile in vier Ländern humanitäre Soforthilfe. Neben Ungarn sind dies Libanon, Nordirak und Serbien.
Insgesamt setzte das Hilfswerk seit Anfang Jahr 2,1 Millionen Franken dafür ein. Für seine Projekte zur Beratung und Integration von Flüchtlingen in der Schweiz verwendete das Heks im gleichen Zeitraum 3,75 Millionen Franken. (sda)