Heks: 350’000 Franken für Dürreopfer in Simbabwe

Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz, Heks, leistet bis Ende 2016 humanitäre Soforthilfe im Simbabwe im Umfang von 350 000 Franken.


Das Geld werde zum einen in sechs Gemeinden in der Provinz Matabeleland zum Kauf von Lebensmittelrationen für Kleinbauern-Familien eingesetzt, deren Versorgung mit Nahrungsmitteln wegen Ernteausfällen nicht mehr gewährleistet ist. Zum anderen erhalten Kleinbauern-Familien Saatgut zum Anbau von Getreidesorten, die sich in trockenen Regionen besser eignen als beispielsweise Mais. Dies teilte das Heks am 8. Juli mit.

Im südlichen Afrika herrscht seit Monaten eine extreme Dürre. In Simbabwe hat die Regierung wegen der drohenden Hungersnot den Notstand ausgerufen und um internationale Hilfe gebeten.

Spendenkonto: 80-1115-1, Vermerk «Dürrekatastrophe Simbabwe»