Mitarbeiter und Besucher seien durch Anhänger salafistischer Gruppierungen bedroht worden, berichtete die Arbeiterwohlfahrt, die Trägerin des Hauses ist. Es gebe Hinweise auf «radikale Tendenzen mit religiösem Hintergrund» aus weiteren Jugendhäusern, sagte die Sprecherin des städtischen Jugenddezernats, Manuela Skotnik, am Donnerstag, 22. Mai, dem Evangelischen Pressedienst. Das Dezernat hole derzeit Informationen darüber ein.
Inzwischen unterbreitet die Arbeiterwohlfahrt nach Angaben der Stadt nichtöffentliche Angebote für Stammbesucher unter freiem Himmel.