Ziel des Kurses war es laut Medienmitteilung «religiöse Stereotypen zu überwinden, gegenseitigen Respekt zu fördern und Religionen anders als aus dem konfliktuellen Paradigma heraus zu verstehen». Laut der Stimmen von Teilnehmenden war der Kurs nicht nur eine Gelegenheit, andere Religionen besser kennenzulernen. Das geschützte akademische Umfeld habe es auch ermöglicht, über Themen zu diskutieren, die in der Öffentlichkeit als zu heikel betrachtet werden könnten.
Wichtig sei das gemeinsame Leben im Institut gewesen. «Eines der besten Dinge in diesem Kurs ist, dass daraus eine Gruppe von ganz verschiedenen Freunden entsteht», sagte Teilnehmer Yusuf Syed (Bild: Mitte), ein achtzehnjähriger schiitischer Ire pakistanischer Abstammung.