Eines von Bruderers Zielen sei es, sämtliche Entscheidungsträger in der Landeskirche wieder ins gleiche Boot zu bringen. Nach wie vor herrsche zwischen dem Kirchenrat und der Synode Uneinigkeit darüber, wie der Kirchenrat seine Aufgabe erfüllen soll.
Koni Bruderer sieht den Kirchenrat als ein Dienstleitungsbetrieb gegenüber dem Parlament und dem Kirchenvolk. Statt der 30 Prozent wünscht sich Bruderer 50 Prozent für das Kirchenratspräsidium.