Die Organisationen «Freedom From Religion Foundation» und «Atheists United» hatten argumentiert, die Gebete und der Einsatz des Geistlichen widersprächen der verfassungsmässigen Trennung von Kirche und Staat. Die Stadtverwaltung lenkte ein, um der Kommune einen langwierigen und teuren Rechtsstreit zu ersparen.
Als symbolische Entschädigung zahlt die Kleinstadt je einen Dollar an die beiden Vereine und übernimmt deren Anwaltskosten von rund 47500 Dollar.