Er rief ebenfalls zum Kampf gegen Extremismus und Terrorismus auf. Zu den Gästen gehörten unter anderen der griechisch-orthodoxe Patriarch Theophilos III., der Lateinische Patriarch Fouad Twal, Franziskaner-Kustos Pierbattista Pizzaballa, der Propst der evangelischen Erlöserkirche in Jerusalem, Wolfgang Schmidt, sowie Israels Innenminister Gideon Saar.
Peres sicherte den Kirchenführern zu, Israel werde weiterhin freien Zugang zu den heiligen Stätten garantieren. Im Blick auf die Friedensgespräche mit den Palästinensern sagte der Staatspräsident, Israel wolle Frieden. Es gebe keine andere Lösung als zwei Staaten für zwei Völker, so Peres. Zugleich rief er zu Dialog und Kooperation auf. Eine Einigung zwischen Israelis und Palästinensern könne auch veränderte Beziehungen zwischen den verschiedenen Religionsgemeinschaften bringen.