Die «unglaublich schwierige Entscheidung» sei nach Abstimmung mit der Polizei getroffen worden. Die Sicherheit von Besuchern und Personal hätte nicht garantiert werden können.
Die Muslimische Stiftung für Forschung und Entwicklung hatte den privaten Ausflug in den Legoland-Park in Windsor organisiert. Mehr als 4000 Angehörige unterschiedlichster Herkunft und Konfession hätten Karten reserviert, teilte die Organisation mit.
Sie zeigte sich bestürzt über Drohungen mehrerer rechtsextremer Gruppen, darunter die English Defence League und Casuals United. Die Drohungen seien seit zwei Wochen telefonisch, per E-Mail und in sozialen Netzwerken eingegangen, teilte Legoland mit.