Die Taufe

Die Hand des Pfarrers schwebt über dem Kopf des Täuflings. (Bild: Reformierte Medien)

Die Taufe ist die Aufnahme in die Gemeinschaft der Christen. Voraussetzungen dazu sind die Bereitschaft der Eltern, ihr Kind christlich zu erziehen und die Zugehörigkeit mindestens eines Elternteils in einer der Landeskirchen.

Der Zeitpunkt der Taufe ist in den Landeskirchen üblicherweise im Säuglings- oder Kindesalter. Die Eltern können aber auch einen späteren Zeitpunkt wählen.

Ansprechpartner dafür ist das Pfarramt Ihrer Kirchgemeinde. Suchen Sie einen für Sie und Ihre Familien, Patinnen und Paten geeigneten Termin, den Sie mit dem Pfarrer Ihres Wohnorts vereinbaren. Der Seelsorger oder die Seelsorgerin wird mit Ihnen ein persönliches Gespräch verabreden.

Interaktive Karte der Kirchgemeinden

Die Konfessionszugehörigkeit 

Eltern, die verschiedenen Konfessionen angehören, müssen entscheiden, in welcher Kirche bzw. auf welche Konfession das Kind getauft werden soll. Die Taufe wird von allen Landeskirchen gegenseitig anerkannt. Dennoch sollten sich die Eltern rechtzeitig über die Konfessionszugehörigkeit des Kindes entscheiden, spätestens bis zum Schuleintritt.

Weitere Informationen finden Sie auch auf den Sites der reformierten Kantonalkirchen, zum Beispiel:

Website der reformierten Kirche Baselstadt

Website der reformierten Kirche Bern-Jura-Solothurn

Das Patenamt – ein Kind begleiten

Sie sind als Patin oder Pate angefragt oder sind es längst. Das Patenamt ist ein Ehrenamt in der Tradition des christlichen Glaubens, mit der schönen Aufgabe, ein Kind auf dem Weg des Erwachsenwerdens zu begleiten. Ein Ehrenamt mit Traditionen und Vorstellungen, die sich wandeln.

Die Broschüre zum Patenamt