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Willkommen

Herzlich willkommen auf der Homepage der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde St. Margrethen!
St. Margrethen befindet sich im unteren Rheintal an der Grenze zu Österreich am Alten Rhein. Unsere Kirchgemeinde hat zur Zeit etwa 1100 Mitglieder und gehört zur evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons St. Gallen.

 

Ökum. Fairtrade-Rosenaktion 2017

Samstag, 25. März, 9 - 12 Uhr, Bahnhofplatz
Freiwillige Jugendliche der Reformierten Kirchgemeinde und der Katholischen Pfarrei verkaufen Fairtrade-Rosen zum Preis von Fr. 5.00. Mit dem Kauf einer Rose setzen Sie sich für eine gerechtere Welt ein. Sie unterstützen Menschen ihre eigene Situation aus eigener Kraft und dauerhaft zu verbessern. Der Erlös fliesst vollumfänglich in die Projektarbeit von Brot für alle, Fastenopfer und Partner sein, da dank der Unterstützung durch Coop die Rosen günstig eingekauft werden können. An über 650 Orten in der ganzen Schweiz werden an diesem Samstag 120'000 Fairtrade-Rosen angeboten.

Passionsmeditationen 2017

Mittwoch, 29. März 2017, 19 Uhr, evang. Kirche
Mitten im Alltag sich bei Kerzenschein und Musik auf die Passionszeit besinnen, dazu lädt die reformierte Kirchgemeinde ein. „Kost-bares Wasser“ ist das diesjährige Thema. Wohl kaum ein Element ist so eng mit dem Leben verbunden, sei es sein Reichtum oder sein Mangel.
Weitere Termine: 5. und 12 April

Kirchbürgerversammlung 2017

Das Protokoll der Kirchbürgerversammlung vom Sonntag, 12. März 2017, ist auch im Anschlagkasten beim Pfarrhaussaal ausgehängt.

Einer für Alle – Alle für Einen!

Fiire mit de Chliine März 2017

Zum Fiire mit de Chliine trafen sich Grosse und Kleine an einem Freitagabend in der reformierten Kirche. In einer gemütlichen Runde erzählte Sibylle Sindler die Kinderbuchgeschichte „Einer für Alle – Alle für Einen!“ von Brigitte Weninger. Tatkräftig wurde sie dabei von den Kindern mit Rasseln, Tamburin, Flöte und Triangel unterstützt. Wie wichtig ein Miteinander ist, durfte anschliessend ausprobiert werden, in dem sich die Eltern die Augen verbinden und sich von ihren Kindern durch die Kirche führen liessen. Nach der halbstündigen Feier ging es zum Znacht in den Pfarrhaussaal, wo die Wienerli schon warteten. Während die Eltern sich unterhielten, konnten die Kleinen spielen.

 

Philippinen - Weltgebetstag 2017

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Unterstützt von Frauen aus den Philippinen, die in der Schweiz leben, gestaltete das ökumenische Team die diesjährige Feier. Mit einer eindrücklichen Landvorstellung, einem fröhlichen Tanz und einem Lied in ihrer Sprache nahmen sie die Besucherinnen mit in ihre Heimat. Für die Liturgie mit dem Titel „Bin ich ungerecht zu euch?“ wählten die philippinischen Verfasserinnen die Bibellesung von den Arbeitern im Weinberg. Anhand dieser Geschichte erzählen sie von ihren Sorgen und Hoffnungen.

 

Ökumenischer Gottesdienst zum Suppentag 2017

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Die Fastenzeit 2017 eröffneten die beiden Kirchgemeinden in St.Margrethen vergangenen Sonntag mit einem gemeinsamen Anlass. Der feierliche Gottesdienst, musikalisch gestaltet durch den ökumenischen Kirchenchor unter Leitung von Dagmar Marxgut, bildete den Auftakt zum traditionellen Suppensonntag. „Geld gewonnen, Land zerronnen“ lautet das Motto der diesjährigen ökumenischen Fastenkampagne von „Brot für alle“ und „Fastenopfer“. Dass Profitstreben die Existenzgrundlage und Anbauflächen von Millionen Menschen weltweit zerstören kann, wurde auch im Gottesdienst deutlich.
Der „Platz im Grünen“, auf dem sich Pfarrerin Eva Nörpel-Hopisch zunächst noch gemütlich ausbreiten konnte, ist nach und nach einer Plantage von Futtermittel, Palmöl und anderen rentableren Pflanzen zum Opfer gefallen. Aber dass in unserer Welt ungerechte Strukturen nicht unumkehrbar sind, zeigte sich, als die Sprecherinnen und Sprecher beider Kirchgemeinden symbolisch wieder neue Pflanzen aussäten.
Im Vikariat erwarteten die über hundert Gottesdienstbesucher Suppe, gekocht von Fritz Bartholet aus der Fahrküche, und ein reichliches Kuchenbuffet, gespendet von vielen fleissigen Bäckerinnen. Nicht nur die Speisen wurden gelobt. Besonders freuten sich alle über die familiäre Atmosphäre und die Möglichkeit zu teilen – mit den Menschen aus dem eigenen Dorf und mit Menschen, die im Kongo Lebensmittelsicherheit brauchen. Dorthin nämlich fliesst der Erlös des Suppentags in diesem Jahr.

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