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		<title>ref.ch: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 16:35:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Appenzell: Leistungen der Landeskirchen auf vier Millionen Franken geschätzt</title>
			<link>http://www.ref.ch/nc/de/hauptseiten/aktuell/single-news/article/appenzell-leistungen-der-landeskirchen-auf-vier-millionen-franken-beziffert/</link>
			<description>Die Landeskirchen der beiden Appenzeller Kantone erbringen im gesellschaftlich-sozialen Bereich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal; text-autospace:none"><span style="font-size: 10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br />Die evangelisch-reformierte und die römisch-katholische Kirche erbringen laut Mitteilung in Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden vielfältige kirchliche und gesellschaftlich-soziale Leistungen für die unterschiedlichsten Anspruchsgruppen. Die bezahlte Mitarbeit in Kirchgemeinden und Pfarreien mache rund 90 Vollstellen aus. Dazu komme die ehrenamtlichen Tätigkeit mit 12‘700 Arbeitstagen pro Jahr. <br /> <br /> Der Gegenwert der gesellschaftlich-sozialen Leistungen werde auf rund vier Millionen Franken geschätzt. Das Angebot könne in Zukunft nur durch ein noch grösseres ehrenamtliches Engagement aller Beteiligten aufrechterhalten werden.<br /> <br /> Die beiden Landeskirchen gaben die Studie im Herbst 2009 der Fachstelle Praxisprojekte der FHS in Auftrag. Der vollständige Bericht kann bei der reformierten Landeskirche beider Appenzell bezogen werden.<br /> <br /> <i>In der Reformierten Presse erscheint dazu am 18. Mai ein ausführliches Interview mit dem Appenzeller Kirchenratspräsidenten Kurt Kägi. </i></span></p>]]></content:encoded>
			<category>SCHWEIZ</category>
			<category>KIRCHE</category>
			<category>KANTONE</category>
			<category>Appenzell</category>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>D: Meinungsmacher sehen laut Studie eine kulturelle Renaissance des Christentums</title>
			<link>http://www.ref.ch/nc/de/hauptseiten/aktuell/single-news/article/d-meinungsmacher-sehen-laut-studie-eine-kulturelle-renaissance-des-christentums/</link>
			<description>Chefredakteure halten Ideologiekritik am Christentum laut einer Studie der Universität Münster für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Bis Ender der 1990er Jahre ist laut Studie eine ideologische Abwertung des Christentums verbreitet gewesen und die Kirchen seien als gesellschaftliche Randerscheinung betrachtet worden. Diese Haltung sei unter Meinungsmachern nicht mehr zu finden. Kirchen würden von Journalisten als wesentliche zivilgesellschaftliche Kraft in einer Situation des Umbruchs betrachtet.<br /> <br /> Die meisten Meinungsmacher sehen&nbsp; eine kulturelle Renaissance der christlichen Religion – in Abgrenzung zum Islam, schreibt die Universität in ihrer <link http://www.idw-online.de/de/news478085 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Mitteilung</link>. Die befragten Journalisten würden das Thema Religion auch im Zusammenhang mit religiös motivierter Gewalt und politischen Konflikten betrachten und daraus einen hohen Nachrichtenwert für die Berichterstattung ableiten. Über Religion würde vor allem als Massenphänomen in kirchlichem Kontext berichtet. Wenn Religion unter führenden Journalisten als negativ bewertet würde, betreffe das vornehmlich den Islam.]]></content:encoded>
			<category>INTERNATIONAL</category>
			<category>KIRCHE</category>
			<category>KULTUR</category>
			<category>Islam</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lausanner reformierte Kirche von Vandalen heimgesucht</title>
			<link>http://www.ref.ch/nc/de/hauptseiten/aktuell/single-news/article/lausanner-reformierte-kirche-von-vandalen-heimgesucht/</link>
			<description>Die reformierte Kirche Montriond in Lausanne ist in der Nacht vom 13. auf den 14. Mai von Vandalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Die Polizei sei gegen Mitternacht gerufen worden, sagte Jean-Philippe Pittet, Mediensprecher der Stadtpolizei Lausanne, am 16. Mai zur Nachrichtenagentur sda. Damit bestätigt er eine Meldung der Waadtländer Tageszeitung «24 heures».
Die Vandalen hätten die Türe der Kirche aufgebrochen und eine antike Bibel sowie Altardecken in Brand gesteckt, schreibt «24 heures» auf der Website. Die Zerstörung von christlichen Symbolen «mache betroffen und schmerze», sagte Pfarrerin Claire-Lise Corbaz.]]></content:encoded>
			<category>SCHWEIZ</category>
			<category>Kantone_der_Romandie</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vatikan und Benetton beenden Streit um küssenden Papst</title>
			<link>http://www.ref.ch/nc/de/hauptseiten/aktuell/single-news/article/vatikan-und-benetton-beenden-streit-um-kuessenden-papst/</link>
			<description>Der Vatikan und der italienische Modekonzern Benetton haben ihren Streit um eine Werbekampagne mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Benetton werde das Motiv nie wieder nutzen und auch helfen, die Verwendung der umstrittenen Bilder durch Dritte - vor allem im Internet - zu unterbinden. In dem Streit ging es um eine Fotomontage, in der sich Papst Benedikt XVI. und ein Imam küssen. Der Vatikan hatte empört auf die Kampagne reagiert. Benetton gestand nun den «Missbrauch des Papst-Bildes» ein, entschuldigte sich und leistete damit laut Lombardi eine «moralische Wiedergutmachung».
Der Vatikan verzichtet demnach auf Schadensersatz - er erhält von dem Unternehmen aber eine Spende für karitative Zwecke. Über die Höhe der Spende wurden keine Angaben gemacht. «Wir hoffen, dass dieser Vorfall als Lektion dient», sagte Lombardi.
Das umstrittene Werbeplakat zeigte Benedikt XVI., den Kopf leicht zurückgeneigt, wie er seine Lippen auf die des ägyptischen Imams Ahmed al-Tajjeb presst. Es war Teil der globalen Benetton-Kampagne «Unhate» (Nicht-Hass).
Weitere Fotomontagen zeigen Küsse zwischen US-Präsident Barack Obama und seinem chinesischen Kollegen Hu Jintao, zwischen Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sowie zwischen der deutschen Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy.]]></content:encoded>
			<category>INTERNATIONAL</category>
			<category>Europa</category>
			<category>Katholisch</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brot für alle: Etwas mehr Privatspenden im Jahr 2011</title>
			<link>http://www.ref.ch/nc/de/hauptseiten/aktuell/single-news/article/brot-fuer-alle-etwas-mehr-privatspenden-im-jahr-2011/</link>
			<description>2011 sei für Brot für alle finanziell zufriedenstellend gewesen, teilte das Hilfswerk am 16. Mai...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Bei den freien und zweckgebundenen Spenden konnte das Hilfswerk laut Jahresbericht mit 11, 8 Millionen Franken eine Zunahme von 0,2 Prozent verzeichnen. Private und Stiftungen haben laut Mitteilung das Hilfswerk etwas stärker unterstützt, während die Spenden von Kirchgemeinden und Kantonalkirchen mit 7,4 Millionen Franken stabil geblieben seien.<br /> <br /> Die Programmbeiträge der DEZA Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit sei mit 5,1 Mio. Franken um 0,2 Prozent zurückgegangen. Grund dafür sei das Ausscheiden einer kleinen Organisation aus dem Kreis der zwölf Partnerwerke. 
Das Hilfswerk habe 2011 Entwicklungspolitik sowie Information und Bildung mit 3,3 Millionen Franken verstärkt. Das seien 12 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Aufwand für Qualitätsmanagement, Administration und Mittelbeschaffung ist gemäss Jahresbericht um 7 Prozent auf rund 2, 5 Millionen Franken angestiegen. 
Brot für alle ist das Hilfswerk der evangelischen Kirchen der Schweiz. 2011 feierte es sein 50-jähriges Bestehen. Auf Anfang 2012 hat Jeanne Pestalozzi Racine das Präsidium des Stiftungsrates von Ulrich Siegrist übernommen. ]]></content:encoded>
			<category>SCHWEIZ</category>
			<category>Mission_und_Entwicklungszusammenarbeit</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bistum SG: Weiterhin Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene</title>
			<link>http://www.ref.ch/nc/de/hauptseiten/aktuell/single-news/article/bistum-sg-seelsorger-erteilen-weiterhin-kommunion-fuer-wiederverheiratete-geschiedene/</link>
			<description>Sie wollen wiederverheirateten Geschiedenen «nach wie vor» die Kommunion reichen. Das schreiben 40...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Das Zweite Vatikanische Konzil habe festgehalten, dass unter Kirche das gesamte Volk Gottes zu verstehen sei, heisst es in der Erklärung. Gemeinsam nehme dieses Volk Gottes die Verantwortung für die Kirche wahr. Dabei anerkenne die katholische Kirche den Gewissensentscheid jedes einzelnen Menschen.
Wörtlich heisst es in der Stellungnahme weiter: «Deshalb können wir als Kirche in der Nachfolge Jesu beispielsweise wiederverheiratete Geschiedene nicht von den Sakramenten ausschliessen. Dies würde der Praxis von Jesus in seinem Umgang mit den Menschen widersprechen. Darum werden wir wiederverheirateten Geschiedenen nach wie vor die Kommunion reichen.»
Die Dekanate Uznach und Sargans des Bistums St. Gallen haben sich zum 50-Jahr-Jubiläum der Konzilseröffnung im Bildungszentrum Mattli in Morschach SZ mit den Aussagen des Konzils befasst. Die Kirche habe sich damals der Welt geöffnet. Viele der damaligen Entscheidungen seien jedoch in der kirchlichen Praxis bis heute nicht umgesetzt worden, schreiben die Seelsorgenden.
Mit der Stellungnahme, so heisst es in einem Begleitbrief der Seelsorgenden, wolle man nicht zuletzt die Kolleginnen und Kollegen im Nachbarbistum Chur spirituell stützen, damit der Geist des Konzils weiterlebe «und auch durch uns - die wir in einem offenen Bistum (St. Gallen) wirken dürfen - solidarisch mitgetragen wird.»
In seinem jüngsten Hirtenbrief hat der Churer Bischof Vitus Huonder darauf hingewiesen, dass wiederverheiratete Geschiedene gemäss kirchlicher Lehre nicht zu den Sakramenten zugelassen sind.]]></content:encoded>
			<category>SCHWEIZ</category>
			<category>St.Gallen</category>
			<category>Katholisch</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZH: Pfarrer Sieber weiht Obdachlosen-Dorf ein</title>
			<link>http://www.ref.ch/nc/de/hauptseiten/aktuell/single-news/article/zh-pfarrer-sieber-weiht-obdachlosen-dorf-ein/</link>
			<description>Der Zürcher Obdachlosen-Pfarrer Ernst Sieber hat am 15. Mai sein neuestes Projekt eingeweiht:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Die Siedlung «Brothuuse» bietet vier Wohneinheiten und einen Gemeinschaftsraum, die von Obdachlosen zeitlich befristet genutzt werden können. Gebaut wurde das «Dörfli», wie es Pfarrer Ernst Sieber nennt, aus Holzelementen, die je nach Bedarf flexibel eingesetzt und nach Gebrauch einfach abgebaut werden können.
Sieber rechnet aber nicht damit, dass «Brothuuse» bald überflüssig wird. Wirklich günstige Wohnungen würden auf dem Wohnungsmarkt im Grossraum Zürich immer seltener. Am meisten würden randständige Menschen darunter leiden. Für sie sei es praktisch aussichtslos, eine bezahlbare Bleibe zu finden.
Das fast 3000 Quadratmeter grosse Areal, auf dem die Siedlung steht, gehört der Stadt Zürich, die es den Sozialwerken Pfarrer Sieber SWS für vorerst fünf Jahre vermietet. Danach besteht die Möglichkeit auf weitere fünf Jahre Verlängerung.]]></content:encoded>
			<category>SCHWEIZ</category>
			<category>Zuerich</category>
			<category>Diakonie</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltgemeinschaft reformierter Kirchen ernennt neuen Schatzmeister</title>
			<link>http://www.ref.ch/nc/de/hauptseiten/aktuell/single-news/article/weltgemeinschaft-reformierter-kirchen-ernennt-neuen-schatzmeister/</link>
			<description>Der Exekutivausschuss der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK) hat einen neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Weusmann ist Vize-Präsident und Kirchenjurist der Evangelisch-Reformierten Kirche in Deutschland. Er sei schon an der Ausarbeitung der Verfassung der WGRK federführend beteiligt gewesen, schreibt die WGRK. Es sei ein Zeitpunkt finanzieller Herausforderungen für die WGRK. Weusmann gehe aber davon aus, die Finanzsituation der Organisation in nächster Zukunft festigen zu können. <br /> <br /> Weusmann ist Nachfolger von Gottfried Locher, der sich laut Mitteilung angesichts zunehmender Verpflichtungen als Präsident des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes von seinem Amt zurückgezogen habe. Locher war 2010 bei der Gründungsversammlung der WGRK zum Generalschatzmeister gewählt worden. <br /> <br /> Die WGRK entstand aus einem Zusammenschluss des Reformierten Weltbundes (RWB) und des Reformierten Ökumenischen Rates (REC). Nach eigenen Angaben besteht die Gemeinschaft aus 229 Mitgliedskirchen, die rund 80 Millionen Christen repräsentiere. Die WGRK engagiere sich weltweit in Initiativen, die zur Gerechtigkeit im Bereich der Wirtschaft, der Umwelt und des Zusammenlebens der Geschlechter beitragen. ]]></content:encoded>
			<category>INTERNATIONAL</category>
			<category>Mission_und_Entwicklungszusammenarbeit</category>
			<category>Schweizerischer_Evangelischer_Kirchenbund</category>
			<category>Ethik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zürich: Mehr Fälle von Frauenhandel </title>
			<link>http://www.ref.ch/nc/de/hauptseiten/aktuell/single-news/article/mehr-faelle-von-frauenhandel/</link>
			<description>Wiederum hat die Zahl der Opfer von Frauenhandel, die in der Fachstelle Frauenhandel und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Auffällig ist, dass es 16 Prozent weniger neue Fälle sind. Ein Grund liegt laut&nbsp; Medienmitteilung vom 8. Mai darin, dass die spezialisierte Polizei wenig Ressourcen hat, um neue Ermittlungen gegen Menschenhändler aufzunehmen, insbesondere wenn sie bereits mehrere Menschenhandelsverfahren aus den Vorjahren führt. Gerade die spezialisierte Polizei habe aber einen wichtigen Part in der Erkennung von Opfern und der Vermittlung an die <link http://www.fiz-info.ch/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">FIZ</link>. Denn anders als beispielsweise bei häuslicher Gewalt werde die Polizei bei Menschenhandel nicht um Hilfe gerufen: Sie müsse aktiv ermitteln. Je weniger Ressourcen sie habe, desto weniger Opfer würden erkannt und an die FIZ verwiesen. 
<br />Dank einem weiteren Pionierprojekt der FIZ, der ersten Schutzwohnung für Opfer von Frauenhandel in der Schweiz, konnte das Betreuungsangebot ausgebaut werden: 2011 fanden bereits 14 Frauen Aufnahme und konnten in einem geschützten Umfeld wieder selbstbestimmte Wege gehen. <br /> <br /> ]]></content:encoded>
			<category>SCHWEIZ</category>
			<category>Zuerich</category>
			<category>Migration</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Seelsorge via E-Mail, weniger via SMS</title>
			<link>http://www.ref.ch/nc/de/hauptseiten/aktuell/single-news/article/mehr-seelsorge-via-e-mail-weniger-via-sms/</link>
			<description>Durchschnittlich hat die ökumenische Zürcher Internet- und SMS-Seelsorge im letzten Jahr täglich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:normal"></p>
<p style="line-height: normal;">Die Anfragen per E-Mail nahmen 2011 zu, während die Anfragen per SMS rückläufig waren. Im Durchschnitt wurden fünf bis sechs Mails pro Anfrage ausgetauscht. Nur in fünf Prozent der Anfragen ging es um Sinn- und Glaubensfragen, die restlichen Kontakte drehten sich um Fragen und Probleme rund um die Thematiken «Persönlichkeit, Beziehung, Partnerschaft». </p>
<p style="line-height:normal">Der von den reformierten und katholischen Landeskirchen hälftig finanzierte Nettoaufwand konnte auf reformierter Seite nicht ganz gedeckt werden. Die Deutschschweizerische Kirchenkonferenz hatte einen Beitrag von total 80‘000 Franken empfohlen. Da einzelne Kantonalkirchen der Empfehlung nicht folgten, kamen nur 63‘000 Franken zusammen. Der Restbetrag wurde durch die Defizitgarantie des Zürcher Stadtverbandes gedeckt. </p>]]></content:encoded>
			<category>SCHWEIZ</category>
			<category>Zuerich</category>
			<category>Kirche_im_Web</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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