Mutter des Christentums: das Judentum

In der Synagoge der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich. (Bild: Medienpark/Pfander)

Juden verstehen sich als das von Gott auserwählte Volk. Sie erwarten das Kommen des Messias. Im Judentum gibt es aber keine Dogmen, die von einer obersten Instanz festgelegt werden.

Anders als im Christentum braucht der Mensch keinen Mittler zu Gott, er steht ihm direkt gegenüber. Der Sinn von Gottes Schöpfung ist die Verwirklichung des Guten. Am Ende der Zeit wird Gott über die Lebensführung eines jeden richten. Die Juden glauben, dass am Ende der Zeit ein Messias kommen wird, der den Tempel in Jerusalem wieder aufbaut und auf der Erde ein allumfassendes Friedensreich gründet. (Quelle: religion.ch)

In der Schweiz treffen sich auf nationaler Ebene Vertreter des Christentums, des Judentums und des Islams regelmässig im Rat der Religionen.

Weitere Informationen und Links auf der Website «Religionen der Schweiz»  und bei der Evangelischen Informationsstelle relinfo.ch.

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