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Innocent Himbaza: «Ich lebe meinen Traum»
Für den Synodalrat und Unidozenten mit ruandischen Wurzeln sind Reformiertsein, Ökumene und Familie wichtig. Von Monika Dettwiler * Die Bibel ist immer noch für einen Massenansturm gut. Einen solchen strebt jedenfalls das ökumenische Organisationskomitee des FestiBible in Freiburg an, in dem Innocent Himbaza reformierterseits sitzt. Das Fest mit dem Motto «Eine andere Botschaft erklingt im Herzen der Stadt» ist zwar erst für den 17. bis 19. September 2010 geplant, aber bereits laufen Vorbereitungen und Sponsorensuche für Ateliers, Konzerte, ein Nonstop-Bibellesen, ein Bibel-Rallye sowie ein biblisches Dorf auf der Place Georges-Python und vieles mehr. Denn erwartet werden 20 000 Besucher. Innocent Himbaza ist Gemeindepfarrer in Estavayer-le-Lac, Privatdozent an der Universität Freiburg und im Synodalrat für das Ressort Kommunikation zuständig. Sein Name ist Omen, nicht nur für das FestiBible, sondern überhaupt. Denn er kommt aus dem Ruandischen und bedeutet so viel wie Lobpreisung. Gut in Freiburg integriert Und was tut ein derart engagierter Kirchenmann in der Freizeit? Er liebt die Musik, er dirigiert eine Gospelgruppe, und wichtig ist ihm der Sport. Über allem aber steht die Familie. «Verheiratet bin ich mit Liliane, und wir haben vier wunderbare Kinder», schwärmt er. «In freien Momenten erkunden wir zusammen die Welt.» Zukunftspläne hat Himbaza keine: «Ich lebe bereits meinen Traum im Frieden und in der Freiheit.» Monika Dettwiler ist Co-Chefredaktorin der Reformierten Presse. Quelle: Reformierte Presse 2/10. |
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