Reformiertes Bekenntnis – unnötig oder notwendig?

Das Werkbuch "Reformierte Bekenntnisse".

Eine interkantonale Initativgruppe hat ein Werkbuch herausgegeben, das als Grundlage für eine Vernehmlassung zum reformierten Bekenntnis in der Schweiz dienen soll. Doch brauchen die Reformierten wirklich ein gemeinsames Bekenntnis?

Im 19. Jahrhundert haben die Reformierten auf ein gemeinsames Bekenntnis verzichtet, weil sie sonst ihre Einheit nicht hätten wahren können. Heute möchten die einen das Bekenntnis wieder einführen oder zumindest darüber diskutieren, die anderen empfinden es als Zwängerei. Lesen Sie in unserem Schwerpunkt Artikel und Meinungen über das grosse Projekt «Reformierte Bekenntnisse».

  • Zwischenbilanz nach einem halben Jahr: Interview mit Matthias Krieg (Reformierte Presse 2011)
  • Bekenntnis ohne Kirchenvolk. Kommentar von Monika Dettwiler
  • Bericht von einer Tagung der reformierten Kirche Appenzell im Februar 2010 zum reformierten Bekenntnis («Magnet» 3/2010; PDF)
  • Gespräch in der Zeitschrift «Leben & Glauben» 6/2010 zwischen Befürworter Matthias Krieg und Skeptiker Ueli Greminger (PDF)
  • Interview mit Matthias Krieg, Leiter der Initiativgruppe (PDF; Reformierte Presse 2008)
  • Bis 2019 ein reformiertes Bekenntnis
  • Leserbriefe in der «Reformierten Presse» zum Thema
  • Der Kirchenbund bremst wegen kirchenpolitischer Brisanz
  • Plädoyer von Ralph Kunz für Bekenntnisse als Sprachhäuser des Glaubens
  • Link auf die Site ref-credo.ch mit zahlreichen Bekenntnissen

Diesen Artikel mit anderen teilen:

 

ref.ch auf Twitter